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By John Watts, student at COINED Spanish School in Heredia, Costa Rica

What an incredible time I had in Costa Rica, it’s one of those places you leave with the desire you will come back some day, not just to learn Spanish but to live there. At first I wasn’t sure if Heredia, in Costa Rica was the perfect location for me, as I was looking for adventures and excitement, I wanted to learn Spanish but that wasn’t the prime motivation of my trip.
Once I arrived in Heredia I discovered a bustling city, full of young people as one of the most important Universities of Costa Rica is there. I was surprised by the technology of the city combined with the tradition and spirit of small and tranquil town. Such a combination makes the city so appealing to me that I was a little bit embarrassed because I tended to minimize Costa Rica at first.
What is more, the Spanish course turned out to be one the most important things I did during my journey, there I made the best friends everybody desire, and I met some marvelous teacher that taught me not only Spanish but life experiences. With my classmates I traveled around Costa Rica discovering all the amazing natural wonder this country offers. For example the Poas Volcano, the cloud forest of Monteverde or the beautiful laid-back town of Montezuma.
The student residence was another plus of my trip; the other students there were so cool that every day I was looking forward to return to the residence to chat with them all. Costa Rica is a great country, I will surely be back.

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By Linda Klein, student at Samara Spanish school in Costa Rica

I had he chance to travel to Costa Rica, more precisely to Samara, the wonderful Samara. The experience itself was unforgettable; I have the best time in my life!
The time I spent in the Spanish school was awesome, the complete staff was helpful and friendly, my Spanish improve so much that I’m considering coming back next year.
Besides, I made a lot of friends from all over the world; they accompanied me in many adventures, there, in Samara.
To begin with the beach of Samara is paradisiacal; the sunsets are lovely and the sand as white as snow. There you can practice or simply learn surf, the top sport of this place. Besides, you have the coral reef that surrounds the beach of Samara where you can practice some snorkel and admire the life under the sea. What is more, from Samara you can travel to some actives volcano to testify some incredible show of light, sound and adrenaline.
One of the best things of my trip was to stay in a student residence, it was a beach residence with the commodities I need. I have the beach as my backyard so every afternoon I went there with my other students that also stayed at the cozy residence.
As it is a student residence I could make a lot of friends, they helped me when I arrived and gave all the necessary information and tips to spend an amazing time in Samara. It was the perfect accommodation to this study trip, the atmosphere of the Samara residence was very joyful; everybody was at my disposal for whatever happened to me.
In all, I have the best memories from Costa Rica, Samara, the Spanish school and the student residence.

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Katrin Wulfert, Praktikantin von COINED, Bereich E-Marketing

Ich hatte die Möglichkeit ein 1-monatiges Praktikum im Büro von Cordoba im Bereich E-Marketing zu abolvieren. Zu meinen Aufgaben sollte die Gestaltung von Internetseiten und Übersetzung von Artikeln zählen. Ich war auf das Praktikum sehr gespannt, da ich bisher keine Erfahrungen im Bereich E-Marketing sammeln konnte. Zu Beginn hatte ich das Glück an einer Art Einführungswoche (una semana de capacitación) teilnehmen zu können, da COINED mehrere neue Angestellte hatte. Hier erhielt ich einen guten Überblick über den Aufbau von COINED und den Zielsetzungen. Diverse Mitarbeiter stellten sich und ihren Aufgabenbereich vor. Das hat mir sehr gut gefallen. So wurde ich nicht einfach an meinen Praktikumsplatz neben meinen Tutor Sebastian Chirinho gesetzt und mit Arbeit zugeschüttet, sondern bekam erstmal einen Einblick in das Gesamtgeschehen vor Ort. Als ich schließlich richtig mit dem Praktikum begann, durfte ich sofort loslegen. Ich übersetzte Artikel von Spanisch oder Englisch ins Deutsche, verfasste deutsche oder englische Newsletter und lernte diverse Programme kennen. Besonders freute mich, dass Sebastian mich auch lobte, wenn ihm meine Arbeit gefallen hat. Mein Tutor war sowieso die ganze Zeit für mich da und hatte immer ein offenes Ohr, wenn ich etwas nicht verstand oder mit dem Programm nicht klar kam. Anstatt mich einfach nur Artikel übersetzen zu lassen lernte ich dank ihm fast täglich etwas Neues kennen. So wurde die Arbeit recht abwechslungsreich und interessant. Das Erfolgserlebnis gab es immer dann, wenn ein von mir bearbeiteter Artikel online gestellt und so meine Arbeit sichtbar wurde. Die Arbeitsatmosphäre bei COINED war sehr angenehm und die netten Kollegen machten es mir einfach, mich schnell einzuleben. Dass wir während der Arbeit Radio hören und Mate trinken konnten, war eine angenehme Überraschung für mich. In Deutschland wäre das wohl kaum möglich gewesen. Mir fiel die generelle Hilfsbereitschaft der Kollegen untereinander und auch mir gegenüber auf. Unfreundliche, schlecht gelaunte Menschen liefen mir während des Praktikums bei COINED nicht über den Weg. Mir gefiel es, dass ich sehr frei arbeiten konnte und nicht das Gefühl hatte, ständig kontrolliert zu werden. Ich wurde auch nie gehetzt und konnte in meinem Arbeitstempo arbeiten. Durch die Übersetzungen verbesserte ich selbstverständlich mein Vokabular und beim Bearbeiten der Internetseiten von COINED lernte ich die Basisfunktionen von Dreamweaver kennen.
Insgesamt war mein Praktikum ein absoluter Erfolg. Einen Monat lang durfte ich mit sympathischen Kollegen in einem international besetzten Büro zusammenarbeiten, verbesserte sowohl mein Vokabular als auch mein Hörverständnis und erhielt einen wertvollen Einblick in die Arbeitsweise einer argentinischen Organisation.

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Written by Verena Althammer, E- marketing intern at COINED

Eine Reise nach Suedamerika kann eine wertvolle Erfahrung werden, wenn du als Voluntaer arbeitest. Du kannst durch deine Arbeit etwas Gutes bewirken und mehr ueber Land und Leute und dich selber lernen. Wenn du als Voluntear arbeitest, hilfst du den Laendern, ihre soziale und kulturelle Entwicklung zu verbessern; der Schwerpunkt
liegt auf der Unterstuetzung der Kinder und Jugendlichen. Sie sollen darauf vorbereitet werden, den Tatsachen ins Auge zu sehen.
Diese wohltaetige Hilfe kann in sozialen Einrichtungen, im Gesundheitswesen oder in anderen Arbeitsbereichen absolviert werden.
Volunteering gibt dir die Moeglichkeit die soziale Entwicklung eines Landes wie z.B. Guatemala zu verbessern und gleichzeitig Erfahrungen in der sozialen und kulturellen Wirklichkeit zu bekommen.
Dadurch lernst du Guatemala auf eine einzigartige Weise kennen. Du bekommst einen Einblick in die Struktur und Zielsetzungen der Gesellschaft. Du wirst Spanisch lernen, erweiterst deinen Horizont und lernst viel ueber dich selber. Verschiedene Einrichtungsarten und Organisationen bieten eine grosse Auswahl an Volunteerstellen an, um die Lebensbedingungen in Guatemala zu verbessern. Alle diese Volunteerjobs koennen deine personellen Interessen und Faehigkeiten entsprechen. Das Ziel von Volunteering ist, den Menschen, welche in Armut leben, an Hunger und Krankheiten leiden, zu helfen. Volunteering bietet dir die Moeglichkeit, dich persoenlich und fachlich weiterzuentwickeln. Zusammenfassend kann man feststellen, du wirst Spanisch lernen, deinen Horizont erweitern, neue Faehigkeiten erlangen und du sammelst Erfahrung in einem auslaendischen Betriebsklima. Und nicht zuletzt: Du tust das alles nur wegen der guten Sache!

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By Veronica Salde Beily

Wenn man an Argentinien denkt, dann faellen jedem Touristen natuerlich erst einmal verschiedene Sachen ein, welche mein Land beruehmt gemacht haben. Tango, Fussball und natuerlich Fleisch sind unter anderem die bekanntesten Dinge, fuer dir wir Argentinier beruehmt sind.... vielleicht ohne es zu merken, sind wir dafuer ueberall auf der Welt bekannt. Diesmal wuerde ich gerne ueber den Tango berichten, die typische Musik Argentiniens.
Tango entwickelte sich um 1850 bis 1880, einher mit der Entstehung der Besiedlung der –conventillos - um die junge Stadt von Buenos Aires. Am Anfang hatte der Tango einen schlechten Ruf unter der hoeheren Klasse Argentiniens, da es als die Musik der Armen betrachtet wurde. Diese Leute, welche in den dieses typischen "conventillos" wohnten; Leute vom Inland, europaeische Einwanderer und porteños – Personen aus Buenos Aires - stellten eine neue soziale Klasse da.
Das „badoneon“ – wie eine grosse Ziehamonika – war das erste Instrument durch welches der Tango begann, gespielt zu werden.
Die jungen Leute zu dieser Zeit machten den Tango zu ihrer Musik und so begann es, dass der Tango auch in Bars gehoert wurde. Es war eine besondere Melodie, idealerweise empfunden, um zu geniesen und zu tanzen. Spaeter wurde der Tango fast an jeder Strassenecke Buenos Aires gespielt und gehoert, ganz allmaehlich wurde es nicht mehr als Musik der armen Klasse gesehen.
Tango verbreitete sich weltweit in den Anfaengen des 19.Jahrhundert, als die reichen Soehne der argentininischen Gesellschaft sich auf den Weg nach Europa machten, um dort zu studieren und diesen einzigartigen und orginellen Musikstil in die hoeheren Gesellschaftsschichten zu integrieren. Um 1920, bekam der Tango ein internationales Phenomaen in den wichtigsten Welthauptstaedten: New York, London und Paris.
Die meisten Tangotexte erzaehlen ueber die typische Nostalegie, welche die Einwanderer in jenen Tagen erfahren haben, die Einsamkeit der Leute aus Buenos Aires, die verlorene Liebe, der Mangel an Glueck und Geld sind am haeufigsten erwaehnt. Der Tango begann die Aufmerksamkeit verschiedener Gesellschaftsschichten auf sich zuziehen. Schliesslich findet man den richtigen Partner, wie in jedem Tanz. Das Verhalten der Tangotaenzer ist atemberaubend; Drehungen und Spruenge, welche sie waehrend dem Tanzen machen. Taenzer verlieren nie ihren Blickkontakt. Sie verfuehren sich selber, als auch das Publikum zur gleichen Zeit... aber das waere ein anderer Fall.

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By Michelle Nauheim Praktikantin in COINED

Im Juli 2006 kam ich das erste Mal nach Cordoba in Argentinien. Zu erst gefiel mir die Stadt überhaupt nicht. Es war Winter, alles war grau, Trueb und kalt, die Menschen schweigsam. Es ist mir sehr schwer gefallen, in den ersten Wochen Kontakte zu knüpfen. Mit meinen Spanischkenntnissen verbesserte sich auch das Wetter und ich verbrachte einen absolut fantastischen Sommer in Cordoba! Oft Wurde ich von Freunden in ihre Häuser auf dem Land eingeladen, wo wir im Fluss badeten, Fernet con Coca tranken und abends ein Asado zubereiteten. Wir sassen draussen im Garten und genossen die laue Sommerluft. Herrlich! Oft verbrachte ich aber auch die Sonntage auf der Plaza, hörte Musik und beobachtete die vielen Menschen, die sich auf der Plaza trafen, um sich zu unterhalten und Mate zu trinken. Diese Art von Geselligkeit hat mir immer beonders gut gefallen. Mit meiner Gastmama Ema verstand ich mich auch prima. Sechs Monate lebte ich bei ihr –und klar, nicht immer war das Zusammenleben in ihrer kleinen Wohnung einfach. Aber sie hat mich als Tochter adoptiert und viel für mich getan. Ich verlasse Cordoba nach dieser langen Zeit ungern, da ich mich an das Leben hier gewöhnt und meinen Alltag gut gestaltet habe und hoffe, irgendwann wiederkommen zu können.

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Written by Verena Althammer, E- marketing intern at COINED

A trip to South America can become a useful experience if you arrive as a volunteer. This way you can help a good cause and learn a lot about the country and yourself at the same time. Working as a volunteer helps these countries to improve their social and cultural development, the focus lies on supporting children and teenagers. They should be prepared to face up life's challenged.
This charitable help can be given in social institutions, health care or in other working fields.
Volunteering gives you the opportunity to improve the social development of a country like Guatemala and experience their social and cultural reality simultaneously.
This way you get to know Guatemala in a very unique way. You get an insight of the structure and the objectives of a company. You will learn Spanish, broaden your horizon and learn a lot about yourself. Different types of institutions and organizations offer a wide range of volunteer placement to improve the living conditions of Guatemalans. All these volunteer jobs can match your personal interests and abilities. The aim of volunteering is to help people who live in poverty and suffer hunger and diseases. Volunteering offers you the possibility to develop yourself personally and professionally. To cut a long story short: You will learn Spanish, you will be exposed to a new cultural society, you will broad your mind, and you will acquire new abilities and gain experiences in an abroad working atmosphere. Last but not least: You will do all that because of a good cause!

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